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In Krebs in Vers Libre erzähle ich von meinem Weg mit dieser Krankheit und von dem, was mich weiterträgt — damals wie heute.
Dieses Buch ist kein Ratgeber.
Es ist eine Innenansicht.
Ein Blick in die Tage, an denen Worte fehlen und trotzdem gesagt werden müssen.
In freien Zeilen erzähle ich von Diagnose, Behandlung, Angst, von Nähe, Schmerz
und den kleinen Momenten, in denen Hoffnung leise wird und trotzdem bleibt.
Ein Buch über das Weitergehen, wenn nichts mehr selbstverständlich ist.
Vom Zerbrechen.
Vom Wiederzusammenbauen.
Und von der Liebe, die mich trägt.
Persönlich, direkt, ungeschönt.
Das schreibt die Presse:
"Es ist ein literarisches Protokoll der Diagnose und der Zeit danach."
„Krebs in Vers Libre“ ist keine Sinnsuche um jeden Preis, sondern ein ehrlicher Bericht, der Betroffenen wie Angehörigen Halt geben kann, weil in ihm zu lesen ist, was oftmals verschwiegen wird."
--Stefan Hermes, General-Anzeiger Bonn
Das schreiben Leserinnen und Leser:
"Es ist so unfassbar gut, zu Herzen gehend und ehrlich geschrieben."
"Die Art, wie Du deine Gedanken und Erfahrungen aufgeschrieben hast, berührt mich sehr. Es ist weder ein klassisches Sachbuch, noch ein Gedicht, aber genau diese Form macht den Text so stark."
"Das Buch hat mich mitgenommen, in jeder Hinsicht."
"Starkes, intensives Buch, in einem anderen Stil."
"Ein sensibles, kraftvolles Werk, das lange nachhallt und zeigt, wie viel Stärke in leisen Worten liegen kann."
"Man liest es und ist zutiefst berührt und mitfühlend."
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